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Von der ausverkauften Royal Albert-Hall in London bis zur Alten Oper Frankfurt belohnt ihn das Publikum mit frenetischem Beifall, die Verkaufszahlen seiner CDs erreichen Rekordhöhen und die Kritiker ergehen sich in Lobeshymnen. Der Pianist Ludovico Einaudi ist ein Meister der Verführungskunst. Mit stillen, klaren Tönen entführt er seine Zuhörer in eine Filmwelt, ein Kino im Kopf, eine Welt von Träumen und Farben. Nicht verwunderlich, denn seine ersten großen Erfolge feierte Einaudi als Filmkomponist.

 

Hin und her schwankend zwischen minimalistischer Klarheit und rauschender Fülle, melancholischer Ruhe und stürmischer Ausgelassenheit, entwirft er in seinen Konzerten Klangbilder, die Ton für Ton die Wirklichkeit verdrängen und das begeisterte Publikum entrückt zurücklassen.

Einaudi - Filmmusik zu Ziemlich beste Freunde
 

"Einaudis Stücke erinnern an einen Mix aus den Liedern Franz Schuberts, Keith Jarretts Improvisationskunst und der Feingliedrigkeit der Stücke von Philip Glass."

(Magazin Klassik) 

 


Ludovico Einaudi schrieb die Musik zum Film "Ziemlich beste Freunde", einer französischen Produktion, der im Januar 2012 in Deutschland anlief. Der Kinostart war sehr erfolgreich: Am ersten Wochenende kamen rund 290.000 Zuschauer. Eine Woche später sprang der Film mit 468.000 Besuchern an die Spitze der deutschen Kinocharts, wo er sich auch die nächsten Wochen halten konnte. Bisher sahen ihn über 8,44 Millionen Zuschauer in deutschen Kinosälen. In "Ziemlich Beste Freunde" geht es um die Geschichte eines nach einem Unfall querschnittsgelähmten reichen Adligen, der sich mit seinem Pfleger, einem jungen Schwarzen aus den Vorstädten Paris, anfreundet. 

 

http://www.einaudiwebsite.com

| Interview mit Ludovico Einaudi (geführt von Ulrich Kriest für MEIER)

 

 

 

 

 

Ludovico Einaudi – ELEMENTS

 

Zweieinhalb Jahre nach dem Welterfolg von In a Time Lapse präsentiert Ludovico Einaudi sein neustes Werk Elements – noch faszinierender und außergewöhnlicher als seine Vorgänger. Das Album erscheint am 16. Oktober bei DECCA/Ponderosa.

 

Das aus zwölf Teilen bestehende Elements umfasst Klavier, Streicher, Perkussion, Gitarre und elektronische Instrumente. Ähnlich wie bei früheren Werken des Komponisten handelt es sich um eine Suite, in der jeder Teil in einer genau kalibrierten Beziehung zu allen anderen steht. So ergibt sich ein opulenter, satter Klang mit einer ebenso frischen wie einzigartigen Kombination aus akustischen, elektrischen und elektronischen Instrumenten.

 

„Elements entspringt dem Wunsch nach einem Neuanfang, bei dem das Bewusstsein andere Wege einschlägt. Mir wurde klar, dass es an der Grenze zwischen mir Vertrautem und Unbekannten Bereiche und Themen gab, die ich schon lange erkunden wollte: Schöpfungsmythen, das Periodensystem der Elemente, die Euklidische Geometrie, die Schriften Kandinskys, die Materialität von Klang und Farben, wildes Gras auf der Wiese, die Formen der Landschaft. Monatelang bewegte ich mich durch ein scheinbares Chaos von Bildern, Gedanken und Gefühlen. Und dann fügte sich alles allmählich zu einem Tanz zusammen, als wären all diese Elemente Teile ein und derselben Welt, und ich selbst mitten darin.

 

Das ist Elements. Wäre es nicht Musik, dann eine Landkarte der Gedanken – mal klar und eindeutig, dann wieder überlagert: Punkte, Linien, Formen, Fragmente eines nie versiegenden inneren Stroms.“

 

Ludovico Einaudi

 

 

Einaudi Night - Standbild EPK

 

 

Aus Ludovico Einaudis aktueller CD "Elements": Night (Link to Universal Music)

 

 

 

 

Composer and Pianist Ludovico Einaudi performs in the Arctic Ocean - WEB VIDEO WITH INTERVIEW

 

Acclaimed Italian composer and pianist Ludovico Einaudi performs one of his own compositions on a floating platform in the Arctic Ocean, in front of the Wahlenbergbreen glacier (in Svalbard, Norway). 
The composition, Elegy for the Arctic, was inspired by eight million voices from around the world calling for Arctic protection. The Greenpeace ship the Arctic Sunrise carried Einaudi, the grand piano and eight million voices to Svalbard.
Greenpeace is urging the OSPAR Commission that meets this week (20-24 June, 2016) in Tenerife, not to miss the opportunity to protect international Arctic waters under its mandate.

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