Wenn es Schlagzeilen in der Jazzszene der letzten 24 Monate gab, dann hat sie diese junge Frau aus Polen gemacht – Kinga Glyk. Da kam eine gerade mal 20-Jährige aus unserem Nachbarland und sorgte – wie keine Jazzmusikerin vor ihr - mit unvorstellbaren Klickzahlen ihres „Tears in Heaven“  -Videos für Furore. Im Anschluss daran war sie fast ununterbrochen auf Tournee – spielte kleine Clubs und große Festivals. Es gab praktisch kein Programmheft, das sie nicht mit ihrem Konterfei als Titelbild schmückte, selbst bei der Philharmonie Köln. Innerhalb kürzester Zeit berichteten viele TV Stationen über Kinga, die Magazine wollten ihre Story, Fachblätter rissen sich um sie und so erreichte sie einen enormen Bekanntheitsgrad. Sie wurde vom Liebling der Sozialen Medien zum wahren Konzertpublikumsliebling.

 

Diese bildhübsche junge Frau katapultiert mit ihrer frischen, unverbrauchten Art und geballten Jugendpower den Jazz in eine neue Umlaufbahn. Auf Facebook, Snapchat und Instagram hält sie Kontakt zu ihren Fans und bringt auch jungen Menschen ihre Lieblingsmusik – Töne jenseits der Musikindustrie-Puscherei – näher. Und auch wenn ihr Start in die Musikkarriere kometenhaft von statten ging, hört man doch im Spiel von Kinga, dass ihr ganzes Leben – im Schoss einer hochmusikalischen Familie – durch die Musik geprägt wurde.

 

„Als ich ein kleines Mädchen war, habe ich immer so getan, als wäre ich selbst eine Bassistin, und ich wusste immer, dass ich Bass spielen wollte. Für mich ist es das beste Instrument der Welt“. Und was für einen wunderbaren Weg ist sie gegangen, um sich diesen Traum zu erfüllen. Sie wurde nicht von einem Großmeister des Jazz als hübsche Side-Woman auf Tour geschleppt, sondern hat ihre Karriere völlig allein – im Schneidersitz auf dem Boden sitzend und mit dem traurigen Megahit von Eric Clapton – vor der Kamera interpretiert. Und nur kurze Zeit später füllt sie Konzertplätze mit ihrem eigenen Namen. Kein Wunder also, dass ihre erste CD bei einer Schallplatten Major Company „Dream“ hieß. Und es sieht so aus, als ob die Erfolgsstory weitergeht, jetzt erscheint bei Warner Music ihr CD „Feelings“ mit brandneuer Musik getränkt von Blues, Funk, Soul und Jazz und in einer neuen Besetzung. Auch auf Tour wird sie ein völlig neues Line-Up präsentieren. Und auf der Bühne ist es dann Zeit, große Gefühle zu zeigen.

 

 

„Feelings“   VÖ: 1. November 2019
Label: Warner Music
CD 190295361365
LP 190295361358
 

 

 

 

Kinga Glyk im ZDF Morgenmagazin

 

Kinga Glyk war im Januar 2020 im ZDF Morgenmagazin. Hier der Link zum Clip:

Link zum Clip

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Torbern Schröder über Kinga Glyk im Frankfurter Hof in Mainz

Kinga Glyk Frankfurter Hof Mainz

 

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Hans Hielscher über Kinga Glyk bei Spiegel Online

Kinga Glyk im Spiegel Online

 

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Kinga Glyk bei ARTE

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Kinga Glyk bei BILD

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Kinga Glyk bei MOX

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Süddeutsche Zeitung, Extra-Konzertkritik „Monsterbass im Schneidersitz“:

 

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/jazz-konzert-monsterbass-im-schneidersitz-1.3766897 

 

Über Kinga Glyk im Radio

 

Deutschlandfunk

SWR

Radio Rheinwelle

 

VIDEOS

Kinga Glyk: Joy Joy - Vom neuen Album "Feelings"

Kinga Glyk: 5 Cookies (feat. Anomalie)

Kinga Glyk: Das Album "Dream"

Kinga Glyk Trio - Donna Lee

Kinga Glyk Band Live - Hope

Kinga Glyk - Bass solo

On Tour

25.08.2020 CH-Basel Atlantis
26.08.2020 D-Dortmund domicil
09.09.2020 D-Halle Georgenkirche
11.09.2020 D-Chemnitz Schönherrfabrik
17.10.2020 D-Minden Hot Jazz Club
20.10.2020 D-Helmbrechts Bürgerhaus
21.10.2020 D-Erlangen E-Werk
22.10.2020 A-Innsbruck Treibhaus
14.11.2020 D-Dogern Sedus Werk
15.11.2020 D-Bonn Bundeskunsthalle
13.01.2021 D-Regensburg Jazzclub
14.01.2021 D-Aschaffenburg Colos Saal
15.01.2021 D-Mannheim Alte Feuerwache
20.03.2021 D-Bad Kreuznach Loge
21.03.2021 D-Roth Kulturfabrik
24.04.2021 D-Kempten Jazzfrühling
07.05.2021 D-München Prinzregententheater
24.07.2021 D-Düren Marktplatz

Photos

 

Wenn Sie die Vorschaubilder in der Lightbox öffnen, steht Ihnen dort links unter dem Bild ein Downlink zur Datei in Druckauflösung zur Verfügung. Die Photo Credits müssen stets angegeben werden.

Urheberrecht und Quellenangabe für Bild 1 / 2: Peter Hönnemann / Weitere: Kinga Głyk

 

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